Angela D. Kosa, Würde Coach

Sprachkörper-Entwickler, -(Mit-)Gestalter, -Trainer , Autor, Drehbuchautor, Webdesigner, „WOW-Botschafter“.

Angela D. Kosa Teneriffa 2016

Vielseitigkeitstalent und „Sprach-Fetischist“

Was kann ich besonders gut oder zumindest am Besten von all den Geschenken, die ich mitbekommen habe oder von denen ich zum jetzigen Zeitpunkt weiß?

  • „Sprache“, vor allem das Lesen in Sprachkörpern und deren Neu-/Umgestaltung, was einem bei sich selbst natürlich aus den unterschiedlichsten Gründen immer am schwersten fällt… 😉
  • Tango Argentino tanzen (ausschließlich in der führenden Rolle; vielleicht gelingt es mir ja noch, auch den Tango in Naccumba, das Sprachkörper-Training zu integrieren?)
  • Menschen verbinden, wiederum durch das Lesen, Entwickeln und Gestalten der Sprachkörper der Beteiligten.

Würde-Bewusstsein schon als 13jährige?

Was würdest Du tun, wenn Du mit dreizehn Jahren von Deinem Vater erstmals zu hören bekommst: „Wenn Du achtzehn bist, schmeiß ich aus der Wohnung raus!“

Aus der Sicht meines Vaters war das begründet – und eines vorneweg: Zum Erstaunen aller ist heute mein Verhältnis zu beiden Elternteilen so gut wie nie zuvor, und umgekehrt!!!

Also, was hatte ich mir damals als „Rebell“ innerlich geschworen, jedes Mal, wenn mein Vater diese Ansage machte?

„Bevor Du mich rausschmeißt, bin ich schon längst raus!“

Und tatsächlich kam es auch so: wenige Tage vor einem achtzehnten Geburtstag zog ich mit fast nichts zuhause aus und das, obwohl mich mein Vater vermutlich da nicht rausgeschmissen hätte, denn meine Schwester hatte genau da Konfirmation, zu der ich jedoch nicht gekommen war.

Waren das damals die ersten Anzeichen meines Würde-Bewusstseins, das in meinem Leben durchaus immer extremen Schwankungen unterlag?

Oder war es, als ich begann, das Familienthema mal von Grund auf aufzuarbeiten und meine Eltern „einlud“ neue Erfahrungen im Miteinander machen zu wollen – ohne mir dessen damals bewusst gewesen zu sein?

Mit fast fünfzig Jahren fühle ich mich nun angekommen:

es ist mir möglich, meine drei Leidenschaften Würde, Sprache, Neuro/bzw. Quantenwissenschaft in meinem täglichen Tun zu leben und weiter zu lernen.

Und mehr noch: es ist langsam auch absehbar, dass es mir durch diese Kombination nun gelingt, meine „Mission“ auf dieser Erde zu erfüllen und mein Anliegen in die Welt zu tragen:

Den „Führerschein“ zum bewussten, selbstreflektierten Steuern des eigenen Sprachkörpers, um somit in die Haltung der Würde zu finden, der Erfüllung des „Ur-Bedürfnisses“ nach dem natürlichen, schöpferischen Selbstausdruck.

Mit der Folge des „Glücksgefühls durch eigenes Gelingen, das Dich vor Freude tanzen lässt“: Let’s Naccumba!

Kurzvita und Tätigkeitsbereiche

Ins Berufsleben gestartet war ich als Zahnarzthelferin!

Das Abitur holte ich auf dem zweiten Bildungsweg am Abendgymnasium in Mannheim nach, inkl. Großem Latinum.

Daran schloss sich noch die Ausbildung zum Betriebswirt an, ebenfalls an der Abendakademie Mannheim.

Nach einer unternehmerischen Bruchlandung und Hartz-IV folgten Tätigkeiten im Vertrieb und in der Betreuung von Vertriebspartnern, was mich dann im Rahmen eines Outsourcings von München nach Fuerteventura (Kanarische Inseln) brachte.

Als sich dort nach drei Jahren die Wege trennten, weil neue Tätigkeitsinhalte nicht mit meinem Wunsch nach Entfaltung entsprachen, wagte ich nochmal den Schritt in die Selbständigkeit am neuen Wohnsitz auf Teneriffa (seit Dezember 2013)

Seitdem zählten zu meinen beruflichen Inhalten:

  • Suchmaschinenoptimierung
  • Komplett-Websitegestaltungen (inklusive Texte)
  • Social Media
  • Anwendung meines Wissens aus der Ausbildung zum Drehbuchautor im Rahmen von Unternehmensvideos

In meinem Autorenprofil bei amazon findest Du eine Übersicht über meine Veröffentlichungen.

2017 markierte einen weiteren Wendepunkt. Die mittlerweile über mehr als zehn Jahre ausgeübte Tätigkeit als „Nerd“ stundenlang vor dem Bildschirm widerprach meiner eigentlichen Natur und verschaffte sich über massive gesundheitliche Probleme Beachtung.

Nachdem diese Probleme einigermaßen wieder behoben waren, habe ich dann alle Kräfte mobilisiert, mein Leben in die Bahnen zu lenken, die meinem Naturell entsprechen und mich nun wieder inspirieren, über mich selbst hinauszuwachsen.

Die „Umlenkung“ ist noch in vollem Gange, aber der Anfang durch das Buch und die Angebote rund um die Sprachkörper-Gestaltung ist gemacht.

Wenn Du mehr wissen willst oder wenn es Dich interessiert, wie wir zusammenarbeiten können, freue ich mich über Deine Kontaktaufnahme.

Sprachtalent im Dornröschenschlaf

„Ich sehe Sie sowieso eher in der schreibenden Zunft“

Aus irgendwelchen Gründen fühlte sich meine Mutter berufen, mich schon als Kind im Schreiben zu trainieren. Ich hasste Familienausflüge, weil ich danach immer einen Aufsatz schreiben musste. Und der war natürlich nie gut genug.

Eine erste Sternstunde meiner sprachlichen Ausdruckskraft erlebte ich als „Pubertier“. Ich hatte  – ohne es zu wissen – eine Satire verfasst, die nach dem Vorlesen in der Klasse die Mitschüler und die Deutschlehrerin in staunendes Schweigen versetzte. Oder war es schweigendes Staunen? Das war dann auch das einzige Mal. Vielleicht auch deswegen, weil Satiren nicht unbedingt gefragt waren?

Einige Jahre später drückte ich nochmal die Schulbank, um mein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nachzuholen.

Dort vertrat meine Lateinlehrerin die Ansicht „Ich sehe sie sowieso eher in der schreibenden Zunft. Eine AnSICHT, die ich  mit Mitte zwanzig damals nicht wirklich teilen konnte.

Meine innerliche Reaktion „Ja, iss klar, ne!“

Worüber sollte ich schreiben?
Autoren gibt‘ doch schon genug!
Alles nur brotlose Kunst?!

Fünfunzwanzig Jahre später: angekommen.

Mehr noch:

Viele Menschen definieren sich über ihren Körper. Andere wieder vor allem durch ihre Emotionen, also ihren emotionalen „Körper“.

Da war es höchste Zeit, dass sich jemand um den „Sprachkörper“ kümmert, das ALLES verbindet, weil letztlich ja auch ALLES SPRICHT, Naccumba!

Dass das Ergebnis daraus dann ausgerechnet „Würde“ sein würde, war so nicht geplant, aber offensichtlich ein entscheidender Teil meiner Mission:

Den Menschen zu einem völlig neuen Sprachgefühl zu verhelfen und sie dadurch in ihrer Selbstwirksamkeit stärken.